Jeder neue Werbekanal hat eine Phase, in der die Preise niedrig und die Lernkurve steil sind. Bei Google Ads war das 2004, bei Meta 2012, bei TikTok 2020. Wer damals dabei war, hat Reichweite zu Preisen eingekauft, die es nie wieder gab.
ChatGPT Ads sind gerade in dieser Phase. Es gibt kein etabliertes Benchmarking, keine ausgereizten Auktionen und kaum Wettbewerber in deiner Branche, die den Kanal schon bespielen. Gleichzeitig ist die Nutzung längst kein Nischenverhalten mehr: Menschen lassen sich von ChatGPT Anbieter vergleichen, Produkte empfehlen und Entscheidungen vorstrukturieren – bevor sie überhaupt eine Suchmaschine öffnen.
Das ist der eigentliche Unterschied zu Google. Bei Google erwischst du jemanden, der noch sucht. In ChatGPT erwischst du jemanden, der schon eingegrenzt hat und kurz vor der Entscheidung steht.